Die 3 häufigsten Denkfehler bei Supplements (und wie du sie vermeidest)

Die 3 häufigsten Denkfehler bei Supplements (und wie du sie vermeidest)

Kennst du das? Du kaufst ein Supplement, nimmst es ein paar Tage – und am Ende bist du eher verwirrter als vorher. Dann kommt das nächste Produkt, der nächste Tipp, der nächste Trend… und du bist wieder bei null. Spoiler: Meist liegt’s nicht am Supplement. Sondern an 3 Denkfehlern, die fast jeder macht.

1) „Ich nehme irgendwas – wird schon helfen.“
Ohne Ziel ist es halt: raten. Und raten fühlt sich oft nach „ich mach was“ an, bringt aber selten Klarheit. Mach’s dir easy: Schreib einen Satz auf: Wofür will ich das? Energie? Schlaf? Verdauung? Training? Und dann noch eine zweite Frage: Woran merke ich im Alltag, ob es besser wird? (z. B. weniger Heißhunger, bessere Konstanz im Training, ruhigere Verdauung, besserer Schlafrhythmus.)

                                           

 

2) „Mehr ist besser.“
Viele starten 3–5 Sachen gleichzeitig. Ergebnis: Du weißt nicht, was hilft – oder was dich eher stresst. Und die Routine wird so kompliziert, dass du sie nach einer Woche wieder lässt. Besser: 1 Basis (die du wirklich durchziehst) und wenn das sitzt, 1 Ergänzung. Schritt für Schritt ist hier nicht langsam – es ist smart.

3) „Nach 3 Tagen merke ich nichts – also taugt’s nicht.“
Real Talk: Die meisten Dinge sind keine Zauberei, sondern eher ein Routine-Baustein. Wenn du jeden Tag anders nimmst (oder vergisst), kannst du auch nichts vergleichen. Leg vorher fest: Wie lange teste ich fair? Und: Was beobachte ich konkret?

Du musst nicht alles glauben. Du brauchst Einordnung: Wofür – Form – Qualität – Routine. Dann wird aus Chaos wieder Klarheit.


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